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	<title>Finanzen Magazin</title>
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	<description>Aktuelles zu Versicherungen, Geldanlagen und Finanzierungen</description>
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		<title>Es ist offiziell &#8211; Spanien ist in Rezession</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz des harten Sparkurses der spanischen Regierung ist es jetzt nun offiziell &#8211; Spanien befindet sich in einer Rezession. Laut dem Statistikamt ist die Wirtschaftsleistung der ersten drei Monate des laufenden Jahres um 0,3 Prozent im Vergleich zum letzten Quartal 2011 gesunken.

Seit 2009 war das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2011 erstmals ebenfalls um 0,3 Prozent gesungen. Damit hat Spanien zweimal hintereinander ein negatives Wirtschaftswachstum und befindet sich somit derzeit in einer Rezession. Erst von ein paar Tagen stufte die amerikanische Ratingagentur Standard &#38; Poor&#8217;s (S&#38;P) die Kreditwürdigkeit von elf spanischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des harten Sparkurses der spanischen Regierung ist es jetzt nun offiziell &#8211; Spanien befindet sich in einer Rezession. Laut dem Statistikamt ist die Wirtschaftsleistung der ersten drei Monate des laufenden Jahres um 0,3 Prozent im Vergleich zum letzten Quartal 2011 gesunken.</p>
<div id="attachment_861" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><a href="http://www.finanzenmagazin24.de/wp-content/uploads/spanien-eurokrise.jpg"><img class="size-full wp-image-861" title="Spanien Eurokrise" src="http://www.finanzenmagazin24.de/wp-content/uploads/spanien-eurokrise.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Spanien rutscht immer tiefer in die Krise. Foto: © ferkelraggae - Fotolia.com</p></div>
<p><span id="more-858"></span></p>
<p>Seit 2009 war das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2011 erstmals ebenfalls um 0,3 Prozent gesungen. Damit hat Spanien zweimal hintereinander ein negatives Wirtschaftswachstum und befindet sich somit derzeit in einer Rezession. Erst von ein paar Tagen stufte die amerikanische Ratingagentur Standard &amp; Poor&#8217;s (S&amp;P) die Kreditwürdigkeit von elf spanischen Banken auf <a href="http://www.scribd.com/doc/61729224/Ratingstufen-der-Ratingagenturen-Vergleich-und-Erlauterung" target="_blank">BBB+</a> herab, darunter auch die Großbanken <a href="http://www.bbva.com/TLBB/tlbb/jsp/ing/home/index.jsp" target="_blank">BBVA</a> und der Satander Bank, und muss für die Aufnahme von neuen Schulden höhere Zinsbelastung in Kauf nehmen. Insbesondere der Zusammenbruch des Immobilienmarktes hat die spanischen Banken im abgelaufenen Quartal stark belastet. Zudem gab S&amp;P spanischen Anleihen einen negativen Ausblick und droht mit einer weiteren Herabstufung. Dies macht eine Sanierung der Banken und des Haushaltes noch schwieriger.</p>
<p>Am 1. Mai, den weltweiten Tag der Arbeit, gingen nach Angaben der Gewerkschaft rund 100.000 Menschen auf die Straße und protestierten gegen die harten Sparmaßnahmen der Regierung. Spanien hat die zweithöchste Arbeitslosenquote in Europa, inzwischen ist fast ein Viertel der spanischen Bevölkerung ohne Job. Insbesondere viele junge Leute sind von der Arbeitslosigkeit betroffen. Laut der <a href="http://www.ilo.org/public/german/region/eurpro/bonn/index.htm" target="_blank">Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)</a> haben die Sparmaßnahmen weder zu mehr Arbeitsplätzen noch zu Wirtschaftswachstum geführt. Deshalb sollte das Schaffen von Arbeitsplätzen die oberste Priorität bei der Krisenbewältigung haben, um ein Übergreifen der Rezession auf andere europäische Länder zu verhindern.</p>
<p><strong>Um eine Weg aus der Krise zu finden, will Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos Staatsleistungen u.a. das Transportsystem privatisieren.</strong> Nach der Bekanntgabe der aktuellsten Wirtschaftszahlen denkt Spanien zudem über die Sanierung seiner Banken nach, dementiere jedoch Berichte, dass das südeuropäische Land internationale Hilfe anfordern will. Wirtschaftsexperten und Regierungen anderer EU-Länder prognostizieren jedoch, dass Spanien auf Kurz oder Lang auf den europäischen Rettungsschirm zugreifen muss. <strong>Laut verschiedener Ratingagenturen soll die Wirtschaftsleistung im Laufe des Jahres 2012 um weitere 1,4 bis 1,5 Prozent schrumpfen.</strong> Die Refinanzierung wird dadurch immer teurer. Strukturelle Probleme und die hohe Arbeitslosigkeit verschärfen diese Situation, so dass Spanien höchstwahrscheinlich externe Hilfe benötigt, um aus der derzeitigen Rezession zu kommen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.suedkurier.de/nachrichten/politik/schlagzeilen/schlaglichter/Spanien-nun-offiziell-in-Rezession;art405,5485696" target="_blank">suedkurier.de</a></p>
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		<title>Wieso sollten Eltern mit Kreditkarten für Jugendliche vorsichtig sein?</title>
		<link>http://www.finanzenmagazin24.de/2012/04/eltern-kreditkarten-jugendliche-vorsichtig/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 06:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreditkarten sind heutzutage schwer entbehrlich. Es ist einfach praktisch im Urlaub oder im Geschäft damit zu zahlen, muss man doch nicht größere Summen von Bargeld mit sich herumtragen. Jedoch gibt es Kreditkarten in vielen verschiedenen Variationen und Ausprägungen. Einige eignen sich auch für Jugendliche, andere nicht.
Arten von Kreditkarten
Bei Kreditkarten kann man zwischen drei verschiedenen Typen unterscheiden. Die klassische Kreditkarte wird als Chargekarte ausgegeben. Der Eigentümer dieser Karte erhält eine monatliche Abrechnung, die dann vom Girokonto abgebucht wird. Eine andere Variation ist die Debitkarte, hierbei werden die verfügten Beiträge sofort und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreditkarten sind heutzutage schwer entbehrlich. Es ist einfach praktisch im Urlaub oder im Geschäft damit zu zahlen, muss man doch nicht größere Summen von Bargeld mit sich herumtragen. Jedoch gibt es Kreditkarten in vielen verschiedenen Variationen und Ausprägungen. Einige eignen sich auch für Jugendliche, andere nicht.</p>
<h3><span id="more-853"></span>Arten von Kreditkarten</h3>
<p>Bei Kreditkarten kann man zwischen drei verschiedenen Typen unterscheiden. Die klassische Kreditkarte wird als Chargekarte ausgegeben. Der Eigentümer dieser Karte erhält eine monatliche Abrechnung, die dann vom Girokonto abgebucht wird. Eine andere Variation ist die Debitkarte, hierbei werden die verfügten Beiträge sofort und direkt vom <a href="http://www.finanzprodukte24.de/girokontenvergleich.html" target="_blank">Girokonto</a> abgebucht. Bekannt ist hierzulande die EC-Karte. Genau wie bei einem Handy gibt es inzwischen auch die Möglichkeit, über Prepaid Kreditkarten zu verfügen. Diese funktionieren nur bis das Guthaben aufgebraucht ist, anschließend muss neues Geld überwiesen werden.</p>
<h3>Anbieter von Kreditkarten</h3>
<p>Prinzipiell kann man zwei Arten von Kreditkartenanbietern unterscheiden. Das eine sind reine Kreditkartenunternehmen, wie beispielsweise American Express. Das andere sind Banken, die eigene Kreditkarten herausgeben, inzwischen bietet fast jedes Institut seine eigene Kreditkarte an. Zunehmend werden Kreditkarten auch im Rahmen der Kundenbindung anderer Unternehmen genutzt. So bietet z.B. der ADAC oder die Paybach Gesellschaft seinen Mitgliedern eine Karte in Zusammenarbeit mit einem Kreditkartenanbieter an.</p>
<h3>Kosten von Kreditkarten</h3>
<p>Die Kosten für eine Kreditkarte variieren stark. Es gibt Karten mit einem jährlichen Beitrag, genau wie kostenlose Kreditkarten. Die Möglichkeiten von Kreditkarten können sich allerdings stark unterscheiden. Teilweise gibt es Guthabenzinsen auf das vorbezahlte Kapital, andere Karten haben gleichzeitig verschiedene Versicherungen zum Inhalt. Einige Anbieter werben auch mit der Möglichkeit, im Ausland kostenfrei Geld abzuheben. Die Auswahl der eigenen Kreditkarte hängt auch von den speziellen Bedürfnissen der einzelnen Person ab. Wer viel verreist, der schätzt vielleicht das kostenlose Abheben von Bargeld, wer einen höheren Betrag zur Verfügung hat, wird seine Kreditkarte vielleicht als eine Art Tagesgeldkonto sehen, wenn entsprechende Kreditzinsen gezahlt werden. <a href="http://www.finanzprodukte24.de/kreditkartenvergleich.html" target="_blank">Kreditkarten zu vergleichen lohnt sich</a> also.</p>
<h3>Kreditkarten für Jugendliche</h3>
<p>Viele Anbieter haben inzwischen auch das Bedürfnis von Jugendlichen für Kreditkarten erkannt. Sie bieten ihnen und ihren Eltern dementsprechende Leistungen an. Dies kann für Eltern durchaus praktisch sein, wenn der Nachwuchs sich auf einer Klassenfahrt befindet oder im Internet selbstständig einkaufen möchte.</p>
<p>Im Prinzip gibt es für Jugendliche zwei Arten der Kreditkarten. Die erste Variante ist eine Partnerkarte zur Kreditkarte eines Elternteils. Die Abrechnung erfolgt über das Girokonto der Eltern. Die Kosten für diese Variante sind unterschiedlich, sie reichen von kostenlos bis hin zu einer jährlichen Grundgebühr. Der große Nachteil hieran ist, dass keine Kontrolle über die Ausgaben des Nachwuchses herrschen und es unter Umständen zu einem bösen Erwachen kommen kann.</p>
<p>Verbreitet sind auch spezielle Prepaid Kreditkarten für Jugendliche. Diese werden nicht nur von Kreditkarteninstituten herausgegeben, sondern auch zunehmend von anderen Anbietern im Online-Bereich. Die Prepaid Funktion ermöglicht es dem Jugendlichen nur über das eingezahlte Guthaben zu verfügen, was sicherlich von großem Vorteil ist. Wiederaufladungen können problemlos durch Überweisungen getätigt werden. Allerdings lohnt es sich auch hier die Kreditkarten zu vergleichen. Viele verlangen eine einmalige Anmeldegebühr und eine Jahrespauschale, andere bieten für die Jugendlichen Rabatte bei bestimmten Labels. Wenn der Jugendliche diese Labels auch nutzt ist es sicherlich sinnvoll, solch eine Kreditkarte in Erwägung zu ziehen. Ansonsten gilt auch bei Jugendlichen der Grundsatz: Kreditkarten vergleichen lohnt sich.</p>
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		<title>Höchste Arbeitslosenquote in Euro-Zone seit 15 Jahren</title>
		<link>http://www.finanzenmagazin24.de/2012/04/hoechste-arbeitslosenquote-euro-zone/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krise der europäischen Staatsfinanzen und des Euros wirkt sich massiv auf die Beschäftigung in der Eurozone aus: Insgesamt ist die Quote der Arbeitslosigkeit mit 10,8 Prozent (Februar 2012) so hoch wie seit fünfzehn Jahren nicht mehr. Dabei bestehen jedoch erhebliche Unterschiede bei der Beschäftigungssituation in verschiedenen Mitgliedsländern.
Die Arbeitslosenquote in den EU-Ländern
Eurostat, das statistische Zentralamt für Europa, veröffentlichte vor kurzem die neuesten Daten zur Beschäftigungslosigkeit in Europa. Demnach sind in der EU insgesamt rund 17 Millionen erwerbsfähige Personen ohne Beschäftigung. Dabei fällt besonders auf, dass sich die Höhe der Arbeitslosigkeit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise der europäischen Staatsfinanzen und des Euros wirkt sich massiv auf die Beschäftigung in der Eurozone aus: Insgesamt ist die Quote der Arbeitslosigkeit mit 10,8 Prozent (Februar 2012) so hoch wie seit fünfzehn Jahren nicht mehr. Dabei bestehen jedoch erhebliche Unterschiede bei der Beschäftigungssituation in verschiedenen Mitgliedsländern.</p>
<div id="attachment_851" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-851" title="Worries" src="http://www.finanzenmagazin24.de/wp-content/uploads/arbeitslosigkeitjpeg.jpeg" alt="Grund zur Sorge: Höchste Arbeitslosenquote in den EU-Ländern seit 15 Jahren Foto: © Lasse Kristensen - Fotolia.com" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">Grund zur Sorge: Höchste Arbeitslosenquote in den EU-Ländern seit 15 Jahren Foto: © Lasse Kristensen - Fotolia.com</p></div>
<h3><span id="more-847"></span>Die Arbeitslosenquote in den EU-Ländern</h3>
<p>Eurostat, das statistische Zentralamt für Europa, veröffentlichte vor kurzem die neuesten Daten zur Beschäftigungslosigkeit in Europa. Demnach sind in der EU insgesamt rund 17 Millionen erwerbsfähige Personen ohne Beschäftigung. Dabei fällt besonders auf, dass sich die Höhe der Arbeitslosigkeit in den verschiedenen Mitgliedsländern sehr unterschiedlich darstellt. Die Länder, die von der Finanz- und Eurokrise am wenigsten betroffen waren, können eine günstige Entwicklung des Arbeitsmarktes verzeichnen und umgekehrt. Hierzulande setzt sich die gute Konjunktur des Jahres 2011 weiterhin fort, so dass mit einer Quote von lediglich 5,7 Prozent für den Februar 2012 ein erfreulich niedriger Stand der Arbeitslosigkeit festgestellt werden konnte.</p>
<p>Auch in Österreich und den Niederlanden sieht die Lage am Arbeitsmarkt mit nur 4,3 Prozent beziehungsweise 4,9 Prozent Beschäftigungslosen sehr gut aus. Ganz anders dagegen präsentieren sich die von der Euro-Krise besonders schwer getroffenen Länder Griechenland und Spanien. In Griechenland ist mit einer Quote von 21 Prozent mehr als jeder Fünfte arbeitslose, in Spanien mit einer Quote von knapp 23 Prozent sogar beinahe jeder Vierte. Damit stellen diese beiden Staaten die Länder des EU-Raums mit der höchsten Arbeitslosenquote dar. Insgesamt befürchten Experten für den gesamten EU-Wirtschaftsraum, dass ein Abrutschen in die Rezession wahrscheinlich ist.</p>
<h3>Die Ursachen für diese Entwicklung der Beschäftigungssituation</h3>
<p>Es lässt sich nicht abstreiten, dass nicht nur die Finanzkrise in der EU selbst der Auslöser für diese insgesamt besorgniserregende Situation am europäischen Arbeitsmarkt ist, sondern auch die bislang wenig erfolgreichen Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung. Noch ist kein wirklich überzeugendes Konzept in Sicht, mit dem es gelingen könnte, die desolate Wirtschaftslage in vielen Mittelmeerländern auf Dauer zu verbessern. Nur wenn Länder wie Griechenland, Spanien und Portugal es in wenigen Jahren schaffen könnten, ihre Volkswirtschaften so zu mobilisieren, dass sie zu ausreichender Dynamik für ein sich selbst tragendes Wirtschaftswachstum finden könnten, darf mit einer Konsolidierung gerechnet werden. Leider gibt es dafür derzeit keine Anzeichen, so dass weiter steigende Arbeitslosenzahlen zu befürchten sind.</p>
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		<title>Was man bei der Wahl eines Online Brokers beachten sollte</title>
		<link>http://www.finanzenmagazin24.de/2012/04/wahl-online-brokers/</link>
		<comments>http://www.finanzenmagazin24.de/2012/04/wahl-online-brokers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 16:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einige Faktoren, über die man sich vor der Wahl eines Online Broker Gedanken machen sollte, um ein neues Aktiendepot zu eröffnen oder sein bisheriges Depot nach einem anderen Anbieter zu übertragen.
Handelsangebot
Für die meisten sind bei einem Online Broker Vergleich für ein Depot die Kosten entscheidend und der Punkt, auf den zuerst geschaut wird. Diese sind natürlich essentiell und werden im nächsten Abschnitt behandelt, doch steht an erster Stelle das Produktangebot der Broker. Man sollte vorher überdenken, welche Wertpapiere gehandelt werden möchten, denn nicht jeder Anbieter ermöglicht den Ankauf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einige Faktoren, über die man sich vor der Wahl eines Online Broker Gedanken machen sollte, um ein neues Aktiendepot zu eröffnen oder sein bisheriges Depot nach einem anderen Anbieter zu übertragen.</p>
<h3><span id="more-841"></span>Handelsangebot</h3>
<p>Für die meisten sind bei einem <a href="http://www.trading-online-forex.com/online-broker.php" target="_blank">Online Broker Vergleich für ein Depot</a> die Kosten entscheidend und der Punkt, auf den zuerst geschaut wird. Diese sind natürlich essentiell und werden im nächsten Abschnitt behandelt, doch steht an erster Stelle das Produktangebot der Broker. Man sollte vorher überdenken, welche Wertpapiere gehandelt werden möchten, denn nicht jeder Anbieter ermöglicht den Ankauf aller Anteilsscheine. Besonders wenn es in die Bereiche Forex oder CFD geht, muss man genau schauen ob der online Wertpapierhändler die entsprechenden Handelswünsche anbietet.</p>
<h3>Gebühren und Kosten</h3>
<p>Ein Gewinn der letztendlich erzielt wird, ist nicht nur von den eigenen Handelsgeschicken abhängig, sondern auch von den <a href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-04/23162004-anleger-sollten-kosten-von-boersen-und-brokern-genau-pruefen-007.htm" target="_blank">Depotgebühren und Nebenkosten der verschiedensten Online Broker</a>. Komplett kostenlose Angebote sind zurzeit nicht auf dem Markt, doch verzichtet ein Großteil der Anbieter auf eine Grundgebühr. Es werden somit nur Transaktionskosten fällig die in den Modellen Flatrate, gestaffelte und prozentuale Transaktionskosten zur Auswahl stehen. Hier muss jeder individuell nach persönlicher Orderhöhe und Orderhäufigkeit entscheiden, was für ihn die kostengünstigste Variante ist.</p>
<h3>Service und Bedienbarkeit</h3>
<p>Muss man sich mit einer komplizierten Internetseite des Brokers abmühen, sind die günstigen Ordergebühren teuer erkauft. In der heutigen Zeit sollte besonders auf eine Smartphone Kompatibilität geachtet werden. Entsprechende Testzugänge der Anbieter erleichtern die Entscheidung bei einem Broker Vergleich für ein Depot enorm.</p>
<h3>Guthabenverzinsung</h3>
<p>Häufig liegen Barmittel, die nicht in Aktien investiert sind, auf einem entsprechenden Konto bei dem Broker »herum«. Möchte man sich die Arbeit ersparen und ständig liquide Mittel vom Broker über das Referenzkonto abzuziehen, sollte eine akzeptable Guthabensverzinsung vorliegen. Diese kann sich mehrmalig ändern und abhängig von der Guthabenhöhe sein.</p>
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		<title>Japanische Wirtschaft kämpft um Wachstum</title>
		<link>http://www.finanzenmagazin24.de/2012/04/japanische-wirtschaft-wachstum/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die endgültigen Zahlen der japanischen Regierung konstatieren für 2011 ein Schrumpfen der Wirtschaft um 0,7 Prozent. Angesichts der dramatischen Ereignisse im letzten Jahr fiel der Rückgang aber nicht ganz so hoch aus, wie er zunächst prognostiziert wurde. Die Aussichten für 2012 sind besser.

Wirtschaft trotzt den Naturkatastrophen
Nachdem sich Japans Wirtschaft im Jahr 2010 von den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise in den vorangegangen Jahren erholt und wieder kräftig zugelegt hatten, wurden alle Bemühungen am 11. März 2011 zunichte gemacht. Der furchtbare Tsunami und die folgende Atom-Katastrophe brachten die Wirtschaftsleistung im I. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die endgültigen Zahlen der japanischen Regierung konstatieren für 2011 ein <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_7735211.html" target="_blank">Schrumpfen der Wirtschaft um 0,7 Prozent</a>. Angesichts der dramatischen Ereignisse im letzten Jahr fiel der Rückgang aber nicht ganz so hoch aus, wie er zunächst prognostiziert wurde. Die Aussichten für 2012 sind besser.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_839" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-839 " title="Yen Japan" src="http://www.finanzenmagazin24.de/wp-content/uploads/yen-japan.jpg" alt="Japan kämpft an Wirtschaftswachstum" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">Japan kämpft an Wirtschaftswachstum. Foto: © adri76 - Fotolia.com</p></div>
<h3><span id="more-827"></span>Wirtschaft trotzt den Naturkatastrophen</h3>
<p>Nachdem sich Japans Wirtschaft im Jahr 2010 von den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise in den vorangegangen Jahren erholt und wieder kräftig zugelegt hatten, wurden alle Bemühungen am 11. März 2011 zunichte gemacht. Der furchtbare Tsunami und die folgende Atom-Katastrophe brachten die Wirtschaftsleistung im I. und II. Quartal 2012 zum Einbruch. Bemerkenswert war die Erholung bereits im III. Quartal, bevor die nächste Naturkatastrophe zuschlagen konnte. Wegen der <a href="http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/weltspiegel/fotostrecke-ueberschwemmungen-in-thailand/1972398.html" target="_blank">verheerenden Überschwemmungen in Thailand</a> mussten die dort ansässigen japanischen Werke schließen oder die Produktion drosseln. Und trotzdem konnte in den ersten Monaten dieses Jahres bereits wieder ein Plus verzeichnet werden.</p>
<h3>Frühindikatoren prognostizieren Wachstum</h3>
<p>Trotz all dieser Widrigkeiten, der nachlassenden Exporte wegen des starken Yen und der <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/europaeische-schuldenkrise-griechenland-hat-in-der-eu-nichts-zu-suchen-1.1284315" target="_blank">europäischen Schuldenkrise in den letzten Monaten</a>, stehen die Zeichen auf Wachstum. Zunehmende Ausfuhren in die USA, die bei weiterer Erholung der US-Wirtschaft noch steigen könnten, und der Wiederaufbau nach den überstandenen Katastrophen lassen <strong>Analysten einen kräftigen Wachstumsschub prognostizieren</strong>. Die Arbeitslosenquote ist schon leicht <a href="http://www.godmode-trader.de/nachricht/EUR-JPY-Japanische-Arbeitslosenquote-sinkt-auf-45-Euro-Yen,a2794867.html" target="_blank">auf 4,5 % gesunken</a> und das verarbeitende Gewerbe gibt positive Signale.</p>
<p>Ein Jahr nach dem verheerenden Tsunami mit seinen dramatischen Folgen kämpft sich die Wirtschaft Japans wieder in den Wachstumsbereich. Wenn die Entwicklung so anhält und nicht wieder durch Unvorhersehbares gedämpft wird, k<strong>önnte ein Wachstum von 1,9 % in 2012 erreicht werden</strong>, da sind sich die Experten einig.</p>
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		</item>
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		<title>Private Pflegezusatzversicherung sollte für jeden finanzierbar sein</title>
		<link>http://www.finanzenmagazin24.de/2012/04/private-pflegezusatzversicherung-fuer-jeden-finanzierbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen machen sich mittlerweile Gedanken über die ausreichende Vorsorge für das Alter. Hierbei spielt sowohl die private Altersvorsorge wie auch die private Pflegevorsorge eine große Rolle. Besonders Letztere kann im Falle einer Pflegebedürftigkeit wichtig sein, da es bei einem eintretenden Pflegefall zu hohen Kosten für den Betroffenen kommen kann. Doch viele Menschen können sich den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung nicht leisten. Da dies jedoch ein sehr wichtiger Vorsorgebereich ist, gibt es unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten, sodass jeder eine ausreichende Absicherung besitzt.
Pflegekosten können schnell ein paar Tausend Euro betragen
Wer in Deutschland pflegebedürftig wird, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen machen sich mittlerweile Gedanken über die ausreichende Vorsorge für das Alter. <strong>Hierbei spielt sowohl die private Altersvorsorge wie auch die private Pflegevorsorge eine große Rolle.</strong><span id="more-823"></span> Besonders Letztere kann im Falle einer Pflegebedürftigkeit wichtig sein, da es bei einem eintretenden Pflegefall zu hohen Kosten für den Betroffenen kommen kann. Doch viele Menschen können sich den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung nicht leisten. Da dies jedoch ein sehr wichtiger Vorsorgebereich ist, gibt es unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten, sodass jeder eine ausreichende Absicherung besitzt.</p>
<h2>Pflegekosten können schnell ein paar Tausend Euro betragen</h2>
<p>Wer in Deutschland pflegebedürftig wird, der wird in eine Pflegestufe eingestuft. Je nach Höhe der Pflegestufe (I, II oder III) erhält der Betroffene eine Leistung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Dennoch bleibt ein <strong>Eigenanteil zwischen 1500-2000 Euro zu stemmen</strong>. Dieser Eigenanteil muss aus einem vorhandenen Vermögen erbracht werden oder die Angehörigen übernehmen die Leistung. Um diese davor zu schützen, greifen die <a href="http://www.eine-gesundheit.de/pflegezusatzversicherungen-vergleichen-investition-in-die-zukunft/" target="_blank">ergänzende Pflegezusatzversicherungen</a>. Der hierin vereinbarte Pflegetagessatz wird den Betroffenen ausgezahlt, sodass die Kosten finanzierbar sind. Der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung kostet jedoch etwas, sodass das Geld hierfür auf die Seite gebracht werden muss. Um eine gute aber günstige Versicherung zu besitzen, lohnt sich vor einem Vertragsabschluss ein Preisvergleich der unterschiedlichen Versicherer.</p>
<h2>Jeder sollte sich eine Pflegezusatzversicherung leisten können</h2>
<p>Wer sich Gedanken über die Finanzierbarkeit der Pflegezusatzversicherung macht, der sollte einen Blick auf <a href="http://www.pflege-test.de" target="_blank">www.pflege-test.de</a> werfen. Hier sind die unterschiedlichen Angebote der Versicherer miteinander verglichen, sodass das beste aber günstigste Angebot gewählt werden kann. Damit eine Pflegezusatzversicherung nicht über einen Kredit finanziert werden muss, kann auch ein niedrigeres Tagegeld gewählt werden, sodass der Beitrag geringer ist. Ebenfalls lohnt sich ein frühzeitiger Abschluss, da mit geringerem Alter die Beiträge niedriger sind.</p>
<h3>Pflegezusatzversicherung gegen Einmalbeitrag</h3>
<p><strong>Wer keine monatliche Besparung der Pflegezusatzversicherung wünscht, der kann dies mithilfe eines Einmalbeitrages umgehen</strong>. Ist dieser Einmalbetrag nicht vorhanden, so empfiehlt sich bei einem niedrigen Zinsniveau die Finanzierung über einen Kredit. Somit besteht eine optimale Absicherung im Pflegefall und die Rückzahlung der Kreditraten ist oftmals geringer als die Rate für die Pflegeversicherung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Tagesgeldkonto Online Vergleich kann sich lohnen, wenn&#8230;</title>
		<link>http://www.finanzenmagazin24.de/2012/03/tagesgeldkonto-online-vergleich/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Konditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Verbraucher suchen nach einer passenden Geldanlage, um das überschüssige Kapital so gewinnbringend wie möglich anlegen zu können. Flexibel und hoch verzinst soll des Geldanlage-Modell soll ein sein! Eine favorisierte Form der Geldanlage ein Tagesgeldkonto. Der Vergleich verschiedener Tagesgeldangebote kann sich lohnen.

Wichtige Angebotskonditionen sollten erfüllt sein
In der Regel kann ein Tagesgeldkonto online von Zuhause aus abgeschlossen und betreut werden. Zahlreiche Onlinebanken bieten einen entsprechenden Service mit umfangreichen Features an. Der Anleger sollte deshalb aufgrund eines großen Angebots für Tagesgeldkonto einen Tagesgeldkonto Vergleich durchführen. Dieser Vergleich lohnt sich dann, wenn bestimmte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Verbraucher suchen nach einer passenden Geldanlage, um das überschüssige Kapital so gewinnbringend wie möglich anlegen zu können. Flexibel und hoch verzinst soll des Geldanlage-Modell soll ein sein! Eine favorisierte Form der Geldanlage ein Tagesgeldkonto. <strong>Der Vergleich verschiedener Tagesgeldangebote kann sich lohnen.</strong></p>
<h3><span id="more-809"></span></h3>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><img src="http://www.finanzenmagazin24.de/wp-content/tagesgeld.jpeg" alt="" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">Ein Tagesgeldkonto Online Vergleich kann sich bei bestimmten Voraussetzungen lohnen Foto: © N-Media-Images - Fotolia.com</p></div>
<h3>Wichtige Angebotskonditionen sollten erfüllt sein</h3>
<p>In der Regel kann ein <a href="http://www.tagesgeldkonto-online.net/" target="_blank">Tagesgeldkonto online</a> von Zuhause aus abgeschlossen und betreut werden. Zahlreiche Onlinebanken bieten einen entsprechenden Service mit umfangreichen Features an. Der Anleger sollte deshalb aufgrund eines großen Angebots für Tagesgeldkonto einen <a href="http://www.tagesgeld-onlinevergleich.de/" target="_blank">Tagesgeldkonto Vergleich</a> durchführen. Dieser Vergleich lohnt sich dann, wenn bestimmte Attribute wie zum Beispiel eine permanente Verfügbarkeit, ein Onlinezugang oder der Wegfall einer geforderten Mindesteinlage wichtige Voraussetzungen für das Führen eines Tagesgeldkontos sind.</p>
<h3>Vorteile für Kleinanleger</h3>
<p><strong>In Zeiten wirtschaftlicher Finanzkrisen fällt es vielen Verbrauchern schwer sich für eine bestimmte Form der Geldanlage zu entscheiden.</strong> In Notfällen soll schnell auf das einbezahlte Geld zugegriffen werden können, so die einhellige Meinung vieler Kleinanleger. Daher scheidet die Entscheidung für ein Festgeldkonto aus. Zwar ist der Zinssatz bei diesem Anlagemodell höher, doch ist das Geld für einen vorab definierten Zeitraum von mehreren Monaten oder Jahren für den Kunden nicht erreichbar. Genau an dieser Stelle spielt das Tagesgeldkonto seinen Trumpf durch die garantierte, tägliche Verfügbarkeit aus. Dies wird zusätzlich <a href="http://www.focus.de/finanzen/banken/einlagensicherung-europaeische-banken-stehen-nicht-fuer-einander-ein_aid_590828.html" target="_blank">durch verschiedene deutsche und europäische Sicherungsfonds abgesichert</a>.</p>
<h3>Ein Vergleich lohnt sich, wenn&#8230;.</h3>
<p>&#8230; zum einen überschüssiges Kapital vorhanden ist und zum anderen die allgemeine Zinslage eine hohe Rentabilität für das eingezahlte Kapital verspricht. Zudem ist eine gute bzw. eine schlechte Wirtschaftslage für das aktuelle Angebot von maßgeblicher Bedeutung. Sind die Voraussetzungen erfüllt, kann der Kunde über Abschluss eines Tagesgeldkontos nachdenken.</p>
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		<title>Finanzkrise Europa: Handelskonzern Metro meldet Gewinneinbruch</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise hält Europa auch weiterhin fest im Griff. Die Unsicherheit der Märkte und Verbraucher ist nicht zu stoppen. Die Angst vor den Auswirkungen eines Staatsbankrottes ging auch am Handelskonzern Metro nicht spurlos vorbei. Wie reagiert der angeschlagene Konzern?
Auswirkungen der Eurokrise
Deutschlands führender Handelskonzern, die Metro-Gruppe, hat für das vierte Quartal 2011 einen Gewinnrückgang von 475 Millionen Euro verbuchen müssen. Damit ergibt sich ein Gesamtrückgang des Gewinnes über 741 Millionen Euro für das Jahr 2011. Das rückläufige Geschäft ist für den Konzern natürlich bedenklich, trotzdem blickt man zuversichtlich in die Zukunft. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskrise hält Europa auch weiterhin fest im Griff. Die Unsicherheit der Märkte und Verbraucher ist nicht zu stoppen. Die Angst vor den Auswirkungen eines Staatsbankrottes ging auch am Handelskonzern Metro nicht spurlos vorbei. Wie reagiert der angeschlagene Konzern?</p>
<h3><span id="more-794"></span>Auswirkungen der Eurokrise</h3>
<p>Deutschlands führender Handelskonzern, die Metro-Gruppe, hat für das vierte Quartal 2011 einen <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2221937/Neuer-Metro-Chef-vermeldet-Gewinneinbruch.html" target="_blank">Gewinnrückgang von 475 Millionen Euro verbuchen</a> müssen. Damit ergibt sich ein Gesamtrückgang des Gewinnes über 741 Millionen Euro für das Jahr 2011. Das rückläufige Geschäft ist für den Konzern natürlich bedenklich, trotzdem blickt man zuversichtlich in die Zukunft. Der operationelle Gewinn sei nahezu identisch mit dem der Vorjahre.<br />
Das schwache Weihnachtsgeschäft begründet der Konzern mit der spürbaren Unsicherheit der Verbraucher in der Wirtschaftskrise. Die Kunden geben insgesamt weniger aus und versuchen Rücklagen zu bilden.</p>
<h3>Der Metrokonzern reagiert</h3>
<p>Der ehemalige Finanzchef des Konzerns, Olaf Koch, Nachfolger des Vorstandschefs Eckhardt Cordes, ist derzeitig noch zuversichtlich. Die Dividende der Stammaktie soll unverändert bei 1,35 Euro liegen, garantiert er. Um dies zu erreichen, erließ er bereits umfangreiche Maßnahmen. Den geplanten Verkauf der Tochter Kaufhof lies er stoppen, änderte aber Vorgaben im Sortiment. Für alle zum Konzern gehörenden Unternehmen ließ er weitere Richtlinien ergehen. So sollen umfassende Preissenkungen und der Ausbau von Angebot und Internetabsatz die Umsatzerwartungen bereits für 2012 und 2013 wieder steigen lassen.</p>
<p>Zu dem Konzern <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article13934185/Metro-setzt-auf-Kampfpreise.html" target="_blank">gehören derzeit die Unternehmen Media Markt und Saturn, der Lebensmittelmarkt Real und als größte Stütze der Metro-Großhandelsmarkt</a>. Insgesamt sieht der Vorstandschef des Konzerns mit 281.000 Mitarbeitern noch ein Einsparpotential von ca. 150.000 Euro um das Unternehmen trotz europaweiter Krise wieder nach vorne zu bringen.</p>
<p>Hier mehr Informationen zum Thema: <a href="http://www.aktiencheck.de/news/Artikel-METRO_Aktie_Nachrichten_koennen_Anleger_nicht_schocken-4282589" target="_blank">Welche Auswirkungen haben die aktuellen Nachrichten auf die METRO-Aktie?</a></p>
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		<title>Schlecker Insolvenz: Aktuelle Meldungen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Verhandlungen um das Schicksal der Schlecker-Mitarbeiter sind die Gewerkschaft verd.di und die Insolvenzverwaltung zu einer Einigung gelangt. Für die meisten Beschäftigten der Drogeriekette dürften damit schlimmste Folgen abgewendet sein.

Schlecker-Insolvenz bedroht Tausende von Arbeitsplätzen
Die Schieflage von Schlecker war hinlänglich bekannt und dennoch schlug die Nachricht wie ein Blitz ein: Der Drogeriemarkt ist insolvent und gab daher Mitte März eine Liste heraus, nach welcher gut 2000 Filialen bis zum 24.03. 2012 im gesamten Bundesgebiet schließen müssen. Etwa 300 weitere Geschäfte werden nochmals überprüft. Somit gibt Schlecker ca. 40 % ihrer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Verhandlungen um das Schicksal der Schlecker-Mitarbeiter sind die Gewerkschaft verd.di und die Insolvenzverwaltung zu einer Einigung gelangt. Für die meisten Beschäftigten der Drogeriekette dürften damit schlimmste Folgen abgewendet sein.<br />
<object style="height: 360px; width: 600px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sQ0RQ4Py2dE?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/sQ0RQ4Py2dE?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="570" height="320"></object></p>
<h3><span id="more-791"></span>Schlecker-Insolvenz bedroht Tausende von Arbeitsplätzen</h3>
<p>Die Schieflage von Schlecker war hinlänglich bekannt und dennoch schlug die Nachricht wie ein Blitz ein: Der Drogeriemarkt ist insolvent und gab daher Mitte März eine Liste heraus, nach welcher gut 2000 Filialen bis zum 24.03. 2012 im gesamten Bundesgebiet schließen müssen. Etwa 300 weitere Geschäfte werden nochmals überprüft. Somit gibt Schlecker ca. 40 % ihrer Filialen im Zuge des Insolvenzverfahrens auf. Besonders hart ist dieser Prozess freilich für die Beschäftigten. Nicht weniger als 12.000 Arbeitsplätze sollten zunächst unvermeidlich abgebaut werden.</p>
<h3>Gespräche über die Abwicklung der Beschäftigungsverhältnisse</h3>
<p>Seit Bekanntgabe der Nachricht liefen die Verhandlungen über den Verbleib und die Unterstützung der gefährdeten Beschäftigten zwischen Gewerkschaft ver.di und Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz auf Hochtouren. In jenen Gesprächen erreichten die Gewerkschaft unter tatkräftiger Mithilfe der Schlecker-Betriebsräte immerhin einige vorteilhafte Vereinbarungen, mit denen beide Seiten &#8220;leben&#8221; könnten. So konnte die Zahl der notwendigen Entlassungen leicht unter 11.750 gesenkt werden. Die verbliebenen Mitarbeiter können zudem mit verbesserten Sozialstandards und entsprechender Bezahlung nach den Flächentarifen des deutschen Einzelhandels rechnen.</p>
<p>Weiterhin hat sich Insolvenzverwaltung und die Gewerkschaft über den Aufbau mehrerer Transfergesellschaften geeinigt, welche die Gehälter der entlassenen Mitarbeiter zeitweise übernimmt. Von Seiten der Politik gab es dazu am 19.03.2012 eine ermutigende Zusage: Demnach wollen die Länder ohne Mithilfe des Bundes für einen 70-Millionen-Kredit der zur Installation der Gesellschaft bürgen. Der Kredit wird von der staatlichen Aufbaubank KfW bereit gestellt.</p>
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		<title>Darlehen ohne Schufaauskunft</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder ist davon die Rede, dass Verbraucher durch eine Vielzahl von abgeschlossenen Darlehen die Raten für die Verbindlichkeiten nicht mehr leisten können, weil sie sich einfach übernommen haben oder weil unvorhergesehene Ereignisse in ihrem Leben eingetreten sind. Kann dann in der Folge eine Anschaffung wiederum nur über einen Kredit finanziert werden, sperren sich die Banken oftmals unter Hinweis auf einen negativen Eintrag bei einer oder mehreren Auskunfteien.
Der einzige Ausweg aus dieser Situation könnte nur dann ein sogenanntes Darlehen ohne Schufa-Auskunft sein. Diese Finanzierungen sind zwar in der Regel nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder ist davon die Rede, dass Verbraucher durch eine Vielzahl von abgeschlossenen Darlehen die Raten für die Verbindlichkeiten nicht mehr leisten können, weil sie sich einfach übernommen haben oder weil unvorhergesehene Ereignisse in ihrem Leben eingetreten sind. Kann dann in der Folge eine Anschaffung wiederum nur über einen Kredit finanziert werden, sperren sich die Banken oftmals unter Hinweis auf einen negativen Eintrag bei einer oder mehreren Auskunfteien.</p>
<p><span id="more-781"></span>Der einzige Ausweg aus dieser Situation könnte nur dann ein sogenanntes Darlehen ohne Schufa-Auskunft sein. Diese Finanzierungen sind zwar in der Regel nicht über die deutschen Banken zu bekommen, was aber auch nicht automatisch die Seriosität dieser Produkte in Frage stellen soll.</p>
<p>Denn eine Geldleihe dieser Art ist nichts anderes als eine Finanzierung durch ausländische Banken. Bekannt ist eine <a href="http://www.onlinekredite24.org/" target="_blank">Solche auch als Schweizer Kredit</a>. Weil diese Anbieter den deutschen Schufa-Regeln nicht unterworfen sind, die also keine Vorabanfrage bei der Auskunftei stellen und das Darlehen selbst auch nicht in dem Register vermerkt wird. Wenn sich Verbraucher für ein Darlehen ohne Schufaauskunft interessieren, sollten sie vor Abschluss dieser Leihe allerdings einen Anbietervergleich durchführen; am besten online. Denn die Darlehensformen selbst sind auch ausschließlich über Online-Anbieter erhältlich, die <a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/ratgeber/kredite-bei-auslaendischen-banken-bergen-risiken-1.1608448" target="_blank">diese dann über die ausländischen Banken vermitteln</a>. Hilfreich bei einem Vergleich sind auch immer diverse Online-Foren, in denen sich Verbraucher mit ihren Erfahrungen von schufafreien Darlehen und deren Anbieter untereinander austauschen.</p>
<p>Grundsätzlich ist aber zu sagen, dass die Anbieter dieser Verbindlichkeitsformen grundsätzlich seriös sind und dass kein Verbraucher Angst vor einem Abschluss haben muss. Die Erfahrungen der Verbraucher, und auch hier sei auf die Online-Foren verwiesen, zeigen dies zumindest mitunter ebenso deutlich wie die grundsätzliche Zufriedenheit mit dem Produkt Finanzierungsdarlehen ohne Schufa-Auskunft.</p>
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